Interessieren Sie sich für die
Specksteinbearbeitung? Wir bieten günstige Schnupperkurse an: Anleitung zur Specksteinbearbeitung Beim erstmaligen Kauf eines Speckstein sollte man sich beraten lassen. Es gibt sehr verschiedene Qualitäten und Härtegrade. Die Auswahl des richtigen Steines ist von grosser Bedeutung. Für die Bearbeitung von Speckstein sind fast alle Werkzeuge nützlich, die man auch für die Holzbearbeitung gebraucht. Nachdem man für die geplante Arbeit den ansprechendsten Stein gewählt hat, bereitet man sich eine geeignete Arbeitsfläche vor. Will man, dass sich der Stein während der Bearbeitung nicht bewegt, kann man ihn auf einem Holzbrett, mittels ein paar Kanthölzern, die man anschraubt, einklemmen. ![]() ![]() Nun wird mit Bleistift oder Kreide zunächst die geplante Form auf dem Rohstein eingezeichnet. Jetzt wird der Stein mittels Feilen und Raspeln in die gewünschte Form gebracht. Wer sehr feine Details ausarbeiten will, kauft sich am besten die geeigneten Bildhauerraspeln im Fachhandel. Nachdem man
die gewünschte Form erreicht hat, wird der Stein in ein Wasserbad gestellt
und geschliffen. Wir benötigen vorerst ein grobes Nassschleifpapier (180),
mit welchem wir die vorhandenen Spuren der Säge und der Feilen wegschleifen.
Danach gehen wir zu einem Schleifpapier mit feinerer Körnung (280) über. Mit
jeder feineren Körnung (400/600/800/1000) bekommt der Stein mehr Tiefe. |
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Aktualisiert am 22.01.2012 |